Microsoft verbessert Windows 8 – Mobiles Surfen wird noch einfacher

Microsoft

Microsoft arbeitet weiterhin fleißig am neuen Betriebssystem Windows 8, dessen Beta bereits Mitte Februar erscheinen soll. Nutzer sollen dank einer Unterstützung für Surfsticks und anderer integrierter 3G-Module noch reibungsloser im Internet surfen können, wenn sie unterwegs sind. Zudem soll zwischen klassischem WLAN und dem Mobilfunknetz kaum mehr ein Unterschied erkennbar sein.

 

Mobile Broadband

Wie Microsoft vor kurzem verlauten ließ, soll das mobile Surfen unter Windows 8 wesentlich einfacher werden. Mussten viele Nutzer zunächst eine Zugangssoftware ihres Netzbetreibers installieren, um mittels einer Datenkarte oder eines Surfsticks im Internet surfen zu können, brauchen Windows 8 Nutzer diese umständliche Prozedur nicht mehr durchführen. Einzige Voraussetzung hierfür: Das Betriebssystem muss ab Werk einen Treiber für das Datengerät bzw. das 3G-Modul des Notebooks umfassen. Die neue Funktion trägt den Namen "Mobile Broadband" und ist im Bereich "PC Settings" der Systemsteuerung zu finden. Dadurch kann die Verwaltung aller Netzwerktechnologien wie Mobilfunk, WLAN oder Bluetooth bequem in einem Dialogfenster erfolgen. Anhand einer Liste, die alle verfügbaren Mobilfunk-Netze samt Signalstärke anzeigt, kann sich der Nutzer entweder automatisch oder manuell anmelden.

 

Automatischer Wechsel von Mobile Broadband zu kabellosen Netzwerken

Hohe Rechnungen, ausgelöst durch die unabsichtliche Nutzung mobiler Datenverbindungen, sollen schon bald der Vergangenheit angehören. Hierfür wird fortan zwischen "Metered Networks" sowie WLAN/LAN-Verbindungen mit unbegrenztem Datenvolumen unterschieden. Windows 8 merkt sich die übertragenen Daten für jedes Programm, sodass der Nutzer mit Hilfe des Mobile-Broadband-Dialogs das bereits verbrauchte Volumen jederzeit prüfen kann. Sollte das Datenvolumen fast oder gänzlich aufgebraucht sein, erhalten die Nutzer vom Anbieter eine SMS, die auch in Windows Metro entsprechend angezeigt wird. Ebenfalls positiv: Befindet sich ein Nutzer in der Nähe eines bevorzugten WLANs, ist Windows imstande vollkommen automatisch von "Mobile Broadband" in das kabellose Netzwerk zu wechseln. Eine Unterbrechung beim Surfen soll nicht spürbar sein, da der Wechsel in weniger als zwei Sekunden vonstatten geht.

 

Fazit

Microsoft will Windows 8 mehr und mehr auf den Tablet-Markt ausrichten. Die optimierte Unterstützung für Datenverbindungen im Mobilfunknetz stellt in diesem Zusammenhang einen weiteren Schritt dar. Der Zugriff auf das Netz wird deutlich flexibler und eine andere Zugangssoftware ist dank WLAN und UMTS nicht mehr nötig.

Congstar Smart 100: Mobiles Internet und SMS Flat für Handysurfer

congstar

Der Mobilfunk-Discounter congstar bietet mit "congstar Smart 100" einen Tarif an, der speziell für alle Smartphone-Nutzer konzipiert wurde. Das Angebot setzt sich aus einer SMS-Flat in alle deutschen Netze sowie einer mobilen Internet-Flat zusammen.

 

Congstar bietet seinen Tarif für einen Fixpreis von 19,99 Euro im Monat an. Dadurch hat der Nutzer die volle Kostenkontrolle. Ein einmaliger Anschlusspreis in Höhe von 25,00 Euro fällt nur an, wenn man sich gegen einen Vertrag mit Mindestlaufzeit entscheidet. Wer bereit ist sich 24 Monate lang an das Unternehmen zu binden, kann in diesem Zusammenhang also weiteres Geld sparen. Gesurft wird mit HSDPA-Geschwindigkeit im D1-Netz der Deutschen Telekom. Ein Daten-Volumen von 300 Megabyte ist inklusive, ist dieses aufgebraucht erfolgt eine Drosselung auf GPRS-Niveau. Darüber hinaus beinhaltet der Tarif "congstar Smart 100" jeden Monat 100 Freiminuten in alle deutschen Handy-Netze sowie ins deutsche Festnetz. Wem diese 100 Freiminuten nicht genügen, telefoniert ab der 101. Minute für 19 Cent pro Minute in alle deutschen Netze.

 

Da zusätzlich zur normalen SIM eine Micro-SIM-Karte zum Lieferumfang gehört, ist es möglich den Tarif auch in Verbindung mit einem Smartphone wie zum Beispiel dem iPhone von Apple zu nutzen. Nutzer, die noch nicht im Besitz eines Smartphones sowie dem passenden Tarif sind, können gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, denn der "congstar Smart 100" Tarif kann auch zusammen mit einem Handy abgeschlossen werden. In diesem Zusammenhang kann man zwischen verschiedenen Modellen der Marken Emporia, HTC, LG, Nokia, Sony Ericsson, Motorola sowie Samsung wählen.

 

congstar Smart Internet und SMS Kombiflat:
Grundgebühr/mtl.: 19,99 € 19,99 €
Mobilfunknetz: Telekom Mobilfunknetz Telekom Mobilfunknetz
Drosselung ab: 300 MB 300 MB
Mindestvertragslaufzeit: 24 Monate keine
Gespräche pro Minute: 19 Cent 19 Cent
maximaler Speed: 3,6 Mbit/s 3,6 Mbit/s
Einrichtung: 0,00 € 25,00 €
monatlicher Bonus: 100 Minuten in alle Netze 100 Minuten in alle Netze

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Klarmobil Internet Flat 1000: Die neue Flat von klarmobil

klarmobil_1000

Der Mobilfunk-Discounter klarmobil und das Online-Vergleichsportal CHECK24 haben schon einige interessante Tarifangebote geschnürt. Auch dieses Mal gibt es wieder ein Angebot, das man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man günstig im Internet surfen und sparen will. Die Rede ist hierbei von dem neuen Tarif, die klarmobil Internet Flat 1000.

 

Alle Infos zur klarmobil Internet Flat 1000 im Überblick

Verbraucher, die eine klarmobil Internet Flatrate 1000 über CHECK24 abschließen, dürfen sich über günstige Konditionen freuen. Dementsprechend kann man von einer Grundgebührvergünstigung in Höhe von 25,00 Euro (2 x 12,50 Euro) sowie einem Startguthaben in Höhe von 15,00 Euro profitieren. Das Startguthaben kann nur durch Telefonieren bzw. das Versenden von Kurzmitteilungen verbraucht werden. Die Grundgebührvergünstigung wird dem Nutzer auf die erste Rechnung gutgeschrieben.

 

Für die klarmobil Internet Flat 1000 fällt eine monatliche Grundgebühr in Höhe von 12,95 Euro an. Zudem müssen Interessenten einmalig 29,95 Euro für die Hardware, 4,95 Euro für die Freischaltung und 4,95 Euro für den Versand bezahlen. Der Surfstick 4G-Systems XS-W14 muss aber nicht unbedingt hinzubestellt werden. So kann man beispielsweise auch mittels SIM oder Micro SIM im Internet surfen. Netzbetreiber ist das britische Mobilfunkunternehmen Vodafone. Die Surfgeschwindigkeit beträgt 7.200 kBit/s und wird auf GPRS-Niveau gedrosselt, sobald das monatliche Datenvolumen in Höhe von 1 Gigabyte aufgebraucht ist.

 

Für Telefonate bzw. Kurznachrichten fallen in alle deutschen Netze 9 Cent pro Minute bzw. SMS an. Die Laufzeit beläuft sich auf einen Monat. Der Vertrag kann bis zu vier Wochen zum Monatsende gekündigt werden.

 

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Internet Surfstick Vergleich: Wissenswertes zum Thema mobiles Internet

Mobilität ist der große Leitgedanke unserer Zeit. Das Handy ermöglicht eine Bereitschaft rund um die Uhr. Nun ist es via Internet Surfstick auch möglich, von überall aus schnell und einfach mobil in das Internet zu gehen. Vom Aussehen her verwandt mit einem USB-Stick, ist der Internet Surfstick in höchstem Maße leistungsstark und genauso leicht an Notebook oder Laptop über den USB-Port anzuschließen. Ganz gleich, wo sich der Nutzer befindet, sei es im Eiscafé um die Ecke oder auf einer Bahnfahrt nach Hause, der Internet Surfstick erlaubt das Surfen im mobilen Internet mit DSL-Geschwindigkeit und begleitet jeden auf der Überholspur.

Mobiles Internet mit Surfstick Funktionsweise

Internet Surfstick Technische Unterschiede

Mobiles Internet Übertragungstechnologie

Mobiles Internet Datentarife

Vor- und Nachteile bei mobilen Internet Surfstick Tarifen mit Mindestvertragslaufzeit

Vor- und Nachteile bei mobilen Internet Surfstick Tarifen ohne Mindestvertragslaufzeit

Flatrate oder Prepaid?

Wieviel High Speed Volumen, 500 MB, 1 GB oder doch 5 GB?

Funktionsweise: Mobiles Internet mit einem Internet Surfsticks

Der Internet Surfstick wurde für alle mobilen und stationären Computer, also Notebooks, Laptops, PCs und Netbooks entwickelt, die einen USB-Anschluss besitzen und sich in einer Gegend befinden, die den GPRS/UMTS/HSDPA Empfang erlauben. Der Stick wird in den USB-Port gesteckt, darauf installiert sich die Zugangssoftware selbstständig und anhand einer SIM-Karte erfolgt die Identifizierung. Meist ist das Surfen mittels eines Internet Surfsticks problemlos, da vorhandene schon in der Praxis erprobte Handynetze genutzt werden.

Mobiles Internet mit Surfstick

Surfstick von Vodafone

Technische Unterschiede

Anbieter von Internet Surfsticks gibt es zwar wie Sand am Meer, allerdings produziert die Firma Huawei einen Großteil der am Markt vertriebene Ware. Unterschiede sind vor allem in der Leistung der Datenübertragung vorhanden. Es gibt momentan mehrere verschiedene Leistungskategorien von Sticks mit einer maximalen Downloadrate von:

  • 3,6 Mbit/s für GPRS/EDGE/UMTS
  • 7,6 Mbit/s für GPRS/EDGE/UMTS/HSDPA
  • 14,4 Mbit/S für GPRS/EDGE/UMTS/HSDPA
  • 21,6 Mbit/s für GPRS/EDGE/UMTS/HSDPA

Neben der Leistung gibt es noch Surfsticks, die über ein DVBT Modul verfügen. Dadurch wird der mobile Empfang von TV Sendern ermöglicht.

Als Alternative zum normalen UMTS Internet Surfstick bieten zwei Anbieter eine UMTS-Box, die technisch wie der Stick funktioniert, jedoch eine bessere Empfangsleistung besitzt, da sie einen festen Installationsort beansprucht.

Übertragungstechnologien für mobiles Internet

Die Voraussetzungen, um eine mobile Internetverbindung und Downloadmöglichkeit zu schaffen, sind entsprechende Übertragungstechnologien, die es zurzeit am Markt bereits gibt oder die sich noch in der Entwicklung befinden. Hier sind zu nennen:

  • GPRS (General Packet Radio Service) mit maximaler Geschwindigkeit von 53,6 Kbit/s.
  • EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) mit maximaler Geschwindigkeit von 220 Kbit/s. Das EDGE Netz ist sehr gut ausgebaut und wird verwendet, wenn kein UMTS verfügbar ist.
  • UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) mit maximaler Geschwindigkeit von 384 Kbit/s ist eine bestimmte Technologie zur mobilen Datenübertragung. Deren Geschwindigkeit erhöhte sich revolutionär auf dieselbe Schnelligkeit, die ein ISDN-Anschluss ermöglichte. Ab diesem Zeitpunkt erfolgen Sprach- und Datenaustausch in ähnlicher Geschwindigkeit.
  • UMTS/HSDPA: High Speed Download Packet Access (HSDPA) ist eine Erweiterung des UMTS Netzes. Mobile Datenübertragungsraten bis zu 7,2 Mbit/s sind mit dieser innovativen Technologie zurzeit Standard. Möglich sind vereinzelt aber bis 14,2 Mbit/s. Dies entspricht dem Niveau eines DSL Anschlusses und schafft Zugang zu einer erträglichen Leistungsbreite moderner Internetanwendungen.
  • LTE: Long Term Evolution (LTE) wird als offizieller Nachfolger für den bis dato etablierten UMTS-Standard gehandelt. LTE soll das mobile Internet revolutionieren, da es eine sehr viel größere Geschwindigkeit und so auch eine höhere Datenrate ermöglicht. Dagegen sieht das komplette DSL-Netzwerk alt aus. Dank dieser neuen Technologie werden in naher Zukunft maximal über 100 MBits/s übertragen.

Datentarife im Internet Surfstick Vergleich

Die klassische Art und Weise, zu einem Internetzugang über einen Internet Surfstick zu kommen, ist der Abschluss eines langfristigen Vertrages, der das Nutzungsrecht mittels einer bestimmten Übertragungstechnologie gewährleistet: Der Datentarif oder auch Surftarif ist dann die Verbindung zum Internet, für die innerhalb des Vertrages, verschiedene Tarifmodelle angeboten werden:

  • Prepaidtarife: Diese Tarife sind am besten für gelegentliche Internetnutzer mit einem geringen Datenaufkommen geeignet. Reines surfen und das Abrufen von Mails sind mit Prepaid Tarifen kostengünstig umzusetzen.
  • Flatrates: Das ist der Pauschaltarif unter den Datentarifen und bestens schon von der Telefonie her bekannt. Hier gibt es keine Zeit- und Datenmengenbegrenzung und sind mit oder ohne Mindestvertragslaufzeit erhältlich. Lediglich bezüglich der Übertragungsgeschwindigkeit erfolgt eine Drosselung ab einer bestimmten Datenmenge pro Monat.
  • SIM ONLY: Sind Datentarifverträge ohne Internet Surfstick Hardware. Man erhält dann nur die entsprechende SIM-Karte. Interessant, wenn Sie im Besitz eines Internet Surfsticks oder Gerät mit mobilem Modem sind.

Als Alternative zu den festen Verträgen mit langen Laufzeiten gibt es die Möglichkeit eines Prepaid Internet Surfsticks. Bei unseren Handys sind wir bereits Prepaid-Karten gewohnt, die ein aufgeladenes Guthabenkonto abtelefonieren lassen. Genauso verfährt auch das Prinzip des Prepaid Internet Surfsticks. Hier zahlen Sie im Voraus ein gewähltes Zeitkontingent. Nach Ablauf erfolgt keine automatische Verlängerung, sondern Sie müssten erneut eine Paket buchen.

Vor- und Nachteile bei mobilen Internet Surfstick Tarifen mit Mindestvertragslaufzeit

Vorteile: Ein längerfristiger Vertrag für die Benutzung eines Internet Surfsticks ist den Nutzern eines Vertragshandys bereits bekannt. Die notwendige Hardware, in diesem Fall, der Internet Surfstick, wird meist für einen geringen Betrag zur Verfügung gestellt. Dazu erhält der Kunde eine Flatrate und oftmals zusätzliche Vergünstigungen.

Nachteile: Der Kunde bindet sich mit einem längerfristigen Vertrag über einen langen Zeitraum an ein und denselben Anbieter. Sinken die Preise, ist ein schneller Wechsel zu einem anderen Anbieter oft nicht möglich. Im Vertrag vereinbarte Kündigungsfristen müssen eingehalten werden.

Vor- und Nachteile bei mobilen Internet Surfstick Tarifen ohne Mindestvertragslaufzeit

Vorteile: Mobilität und Flexibilität sind Trendmerkmale, die unsere heutige Zeit näher kennzeichnen. Wie bereits erwähnt, kann über die vorhandenen UMTS-Handynetze zu jeder Zeit und an jedem beliebigen Ort auf das Internet zugegriffen werden. Da diese Technologie gerade einem großen Preisverfall ausgesetzt ist, möchten viele Nutzer lieber den Markt ein wenig beobachten und sich vorerst an keinen mit langfristig gleich bleibenden Konditionen ausgestatteten Vertrag binden. Für sie ist es von Vorteil, die Entwicklung der Preise zu verfolgen und bei Bedarf zu einem kostengünstigeren Anbieter zu wechseln. Internet Surfstick Tarife ohne Mindestvertragslaufzeit gibt es als Monatsflatrates oder in der Prepaid Variante.

Nachteile: Ohne Mindestvertragslaufzeit ist mit höheren Anschaffungskosten der Hardware und evtl. einer höheren monatlichen Grundgebühr zu rechnen. Ausserdem sollten Nutzer von bestimmten Prepaid Tarifen das Volumen im Auge behalten, sonst kann es ihm passieren, dass während eines Downloads die Verbindung aufgrund des Erreichens der maximalen Volumengrenze gekappt wird.

Einige Anbieter bringen auch ihre Ladenhüter gern bei Tarifangeboten ohne Vertragslaufzeiten unter und so bereitet eine veraltete Hardware ab und zu Probleme. Ihre Internet Surfsticks funktionieren oft nur auf UMTS-Basis und unterstützen den Datenbeschleuniger HSDPA nicht. Außerdem muss der Prepaid-Kunde meist mit niedrigen Downloadgeschwindigkeiten rechnen, da die Anbieter die höheren Geschwindigkeiten nur ihren Vertragskunden bereitstellen.

In meinem mobilen Internet Surfstick Vergleich finden Sie alle diesbezügliche Informationen. Beachten Sie deswegen die technischen Angaben in den Vergleichstabellen.

Flatrate oder Prepaid?

Abhängig vom persönlichen Nutzungsverhalten sind Flatrates und Prepaid Guthaben gleichwertige Tarifformen für die Nutzung eines Internet Surfsticks.

Bei einer Flatrate sind die monatlichen Ausgaben fix und man weiß ganz genau, welche Belastungen sich daraus ergeben. Lohnend ist eine solche Flatrate bereits, wenn man sich eine Woche im Monat mobil im Internet tummelt, indem man surft, chattet oder Mails abruft. Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten der Flatratenutzung. Kommt es dem Nutzer nicht auf Geschwindigkeit an, kann ein Tarif abgeschlossen werden, der nur die UMTS-Nutzung vorsieht und nicht auf den Datenbeschleuniger HSDPA zurückgreift. Ansonsten sollten Power-User einen Vertrag mit der schnellen HSDPA Technik abschließen.

Bei einem geringen Datenaufkommen bis zu ca. 0,5 - 1 GB oder unregelmäßiger Nutzung des mobilen Internets ist zu einem Prepaidtarif zu raten.

Wieviel High Speed Volumen, 500 MB, 1 GB oder doch 5 GB?

Das Datenvolumen, dass in den Internet Surfstick Flatrates ohne Geschwindigkeitsdrosselung abrufbar ist, beträgt zurzeit je nach Anbieter zwischen 500 MB (Megabyte) und 5 GB (Gigabyte). Das Volumen umfasst alle Down- und Uploads. Als Download zählt jede einzelne Webseite, die vom Internet auf Ihren Rechner übertragen wird. Und dort liegt das Problem, das eine genaue Aussage über die Hohe des benötigten Volumens nicht zulässt. Denn je nachdem welche Seiten Sie besuchen, benötigen Sie mehr oder weniger Volumen um eine Seite abzurufen.

Welches Volumenangebot nun üblich und normal erscheint, hängt also vom Nutzungsverhalten des jeweiligen Users ab. Bis zu 500 MB sind wirklich nur den Nutzern zu empfehlen, die selten surfen, die vielleicht nur auswärts die eingehenden Mails lesen und in Kenntnis über die neuesten News und Wettervorhersagen gesetzt werden wollen.

Power-User, die mit Net- oder Notebook arbeiten, sollten schon ein Datenvolumen von bis zu 5 Gigabyte inkludieren, um nicht zu schnell an die Volumengrenze zu stoßen und sich dann über die Drosselung zu ärgern. Besonders bei der Übertragung von Bilddaten oder Videobotschaften hört der Spaß bei einem Vertrag mit geringem Datenvolumen schnell auf. Ebenso erhöhen sinnvolle Virenscanner, sofern diese Anwendungen mobil durchgeführt werden müssen, durch häufige Updates und Aktualisierungen das Volumen.

Wenn Sie Hilfe bei der Ermittlung des Volumens benötigen, finden Sie hier einige Tipps.